Kerze der Liebe

„Diese Einladung sende ich an Dich:

Stell Dir vor Du hältst eine leuchtende Kerze in Deinen Händen und achte auf das Gefühl in Dir.

Nun stell Dir vor, dass alle Menschen auf der Erde in diesem Moment, genau zur gleichen Zeit eine Kerze in den Händen halten und achte auf das Gefühl in Dir und wie sich die Erde jetzt anfühlt.

Spürst Du wie ich diesen Frieden, diese Liebe zu den Menschen und der ganzen Schöpfung?“

von Stephan Bergmann

Hier findest du den kompletten Text von Stephan Bergmann und seine Anleitung der Kerze der Liebe.
Er zündet jeden Abend um 20 Uhr eine Kerze an und stellt sich den Rest der Menschheit mit einer Kerze in der Hand vor und lädt alle ein, es auch so zu tun, egal wo sie sich befinden. Ich finde diese Idee wirklich zauberschön.

Mit herzlichen Grüßen zum Lucientag,
Eure Katrin – die Feuerfrau

PS: Vielen Dank an Stephan Bergmann für diese wundervolle Idee und dein teilen.

Sperrnächte

Heute ist die Sperrnacht vom April

Da ich selber erst vor kurzem von den Sperrnächten erfahren habe. Bekommst du die Information dazu jetzt, sie wollte gleich an dich weitergegeben werden.

Die Rauhnächte oder Ruhenächte in der Zeit zwischen den Jahren in denen das neue Jahr begrüßt und gesehen werden kann, habe ich letztes Jahr schon mitgelebt. Ich habe in diesen Nächten einen Vorgeschmack auf das neue Jahr erhalten.

Anfang Dezember hatte ich schon das Gefühl, dass es doch auch eine Zeit des Abschieds vom alten Jahr geben muss. Nun weiß ich, es gibt sie. Man nennt sie Sperr- oder Dunkelnächte und sie beginnen am 8.12., also 13 Tage vor der Wintersonnenwende.

Jetzt ist die Zeit im Jahr, in der früher im agrarischen Jahr tatsächlich alles beendet zu sein hatte und „weggesperrt“ wurde, daher also Sperrnächte. Das Werkzeug in den Werkstätten, die landwirtschaftlichen Gerätschaften, die Räume, in denen nicht geheizt wurde, sind bis zum Frühjahr verschlossen worden. Alles musste gut versorgt sein, winterfest gemacht werden und dann wurde zugesperrt.

Auch du kannst die Sperrnächte dazu nutzen, deine Arbeitsgeräte einzulagern um sie dann ruhen zu lassen. Du kannst auch schauen, was du aus dem zu Ende gehenden Jahr zurücklassen, „zusperren“ möchtest, damit du im neuen Jahr frei davon bist.

Nutze dazu die folgende Nächte, sie sind immer von Sonnenuntergang bis Sonnenuntergang:

8. auf 9. Dezember – Januar
9. auf 10. Dezember – Februar
10. auf 11. Dezember – März
11. auf 12. Dezember – April
12. auf 13. Dezember – Mai
13. auf 14. Dezember – Juni
14. auf 15. Dezember – Juli
15. auf 16. Dezember – August
16. auf 17. Dezember – September
17. auf 18. Dezember – Oktober
19. auf 20. Dezember – November
20. auf 21. Dezember – Dezember

Wenn du willst, kannst du Abends ein kleines Ritual machen und den jeweiligen Monat Revue passieren lassen: Was war erfreulich? Was möchtest du gut sichern, damit du es im nächsten Jahr wieder nutzen kannst? Was hat dich geärgert oder gekränkt? Was darf gerne im alten Jahr bleiben? Vielleicht magst du all das auf Zettel schreiben, in ein kleines Kästchen sperren und beim Perchtenfeuer am 5. Januar ins „Große Ganze“ zur Transformation zurückschicken.

Achte auf jeden Fall in dieser Zeit auf deine Träume, sie könnten gute Hinweise geben, was vielleicht noch zu erledigen wäre, bevor du endgültig „zusperrst“.

Mit lichtvollen Grüßen aus den Dunkelnächten,
Eure Katrin – die Feuerfrau

PS: Vielen Dank an maribar24 und Andrea Dechant von artedead, bei der ich die Informationen gefunden habe und Conny Six die es an mich weitergeleitet hat.

Agnihotra

„Reinige die Atmosphäre
und die Atmosphäre reinigt dich.“

Die Asche ist wie der Fußabdruck im Sand.
Man bekommt einen Eindruck von dem Menschen, der da gelaufen ist, von dem Feuer, was gebrannt hat.
Das Feuer selber ist das eigentlich Kraftvolle und Lebendige.

Was kannst du mit der Asche machen?

1. Düngen – basisch

2. Entgiften (Wasser – Ajurveda, In Honig essen, Auftragen auf die Haut, einwirken lassen, abspühlen, mit Öl leicht einreiben (Sonnenblume, Hanf, Sesam, Kokosöl))

3. Energetisieren (Unters Bett (Achtung, kann zu viel Energie sein), Bei sich tragen)