GedankenPerlen für die Rauhnächte

Diese herzliche E-Mail bekam ich neulich von Carola:

„Liebe Katrin,
ein Türchen deines Gedankenperlenkalenders ist zwar noch geschlossen, aber ich möchte trotzdem schon heute für die Perlen der vergangenen drei Wochen danken. Es war sehr schön, seine Gedanken, mal in andere Bahnen zu lenken, und es wird sicher seltsam werden, wenn nach dem 24. plötzlich nichts mehr kommt.
Herzliche Grüße
von Carola“

Nach dieser E-Mail habe ich für dich das E-Heft „GedankenPerlen für die Rauhnächte“ erstellt.

Mit meinem E-Heft kannst du:
* dich von 5 GedankenPerlen für die Rauhnächte inspirieren lassen,
* Traditionen der Rauhnächte ausprobieren,
– Wie ist das mit dem Räuchern?
– Wieso sind es so viele Nächte?
– Wieso träume ich so viel im Moment?
* in 5 Ritualen Abschied nehmen und los lassen und Neues zu dir einladen.

Das Heft ist gefüllt mit lichtvollen HerzensWünschen und weich fließenden Energien für dich.

Hier kannst du dir das E-Heft der Feuerfrau „GedankenPerlen für die Rauhnächte“ kaufen. Bis zum 30.12. bekommst du es zum Preis von 8,00 Euro.

Sollte dieser Link noch nicht funktionieren. Schreibe mir eine E-Mail und überweise mir das Geld – hier findest du meine Kontodaten – dann schicke ich dir das E-Heft.

Mit HerzensGrüßen aus den Rauhnächten,

Katrin – die Feuerfrau

PS: Es ist mir eine große Freude die GedankenPerlen mit dir zu teilen. Ich danke dir und dem Leben von Herzen für die lieben Energien, Dinge und Erlebnisse, die zu mir und durch mich fließen dürfen.

Das Vögelchen

Für mein Kind

„Er ist so tief verschüttet unter so viel Kram
– so tief eingefroren –
– so unaussprechlich, untrennbar –
so sehr schon ein Teil von mir,
dass es so schwer ist ihn aufzulösen…

Vielleicht möchte er erlöst – verwandelt werden.
Vielleicht möchte er Spielraum bekommen,
Luft zum atmen um die Flügel aufzuspannen und los zu fliegen.
Frei zu sein zu zwitschern und zu singen
– die Welt von oben zu sehen
– und
auf sie zu scheißen.

Vielleicht auch irgendwann ein Ei legen.
Vielleicht irgendwann einen anderen Vogel sehen
und gemeinsam ein kleines Vögelchen großziehen…

Zu erst mal wird es sich selber aus dem Ei pellen,
die gefrorenen Flügel spreizen
und sich die letzte Kälte aus dem Gefieder schütteln,
und die Tautropfen abputzen,
dann wird er seine Schwingen ausbreiten und den ersten Flug wagen.

Daneben wird das der Vogel stehen,
welcher es geschafft hat in der Kälte zu fliegen
mit eingefrorenen Flügeln.
Hat man so etwas schon gehört?

Was kann er viel helfen,
er weiß ja nur,
wie man sich mit steifen klammen Flügeln in der Luft hält.
Weil man ja fliegen muss! – als Vogel.

Aber kaum wie es ist zu fliegen, weil es Spaß macht,
die Sonne einen wärmt,
der Wind mit einem spielt und das Wasser glitzert.

Das kleine Vögelchen wird auch das lernen,
weil es Spaß macht
– und weil es will was es kann und kann was es will.

Und der große Vogel mit dem steifen Flügel wird daneben sitzen,
wird dafür sorgen,
dass genügend Wasser da ist
und genug Brot und Salz
und dass die Katze nicht zu nahekommt.

Er wird die Pirouetten bewundern,
die einfach so entstehen –
Die Vorwärtsrolle begleitet von einem Kichern
und die Achterbahnfahrten der Schwalben.
Manchmal wird ihm schon vom Zuschauen schlecht werden…

Und vielleicht – wenn das Vögelchen größer ist –
Wird er auch manchmal mitfliegen.
– Weil es Spaß macht und so spaßig aussieht.
Die Wärme des Vögelchens wird auch seine Flügel wieder lebendig machen.

Mit lebendigen Flügeln werden manche – schwere – Flugarten nicht mehr passen.
Dafür werden im Spiel – mit dem kleinen Vögelchen –
Leichte Schrauben und grazile Flügelschläge entstehen…

Die, die nur auf das Äußere gucken, werden ihn kaum noch erkennen.
„Er fliegt so anders“, werden sie sagen.
„Seine Stimme klingt so klar und lebendig.“
„Ist er das überhaupt?“

Doch die, die mit dem Herzen hören,
die, die das Leben fühlen,
die werden die neue Lebendigkeit spüren und sich freuen.

Sie werden ihre Stimme erheben und gemeinsam singen
das Lied des Lebens
das Lied des des Todes
das Lied des Werdens und Vergehens
das Lied des Lebens und des Lichts.“

© Katrin Lippmann 01.05.16

Mit lichtvollen Grüßen für dich zum Heiligen Abend,

Von Herzen Katrin – die Feuerfrau

Wann fängt Weihnachten an?

„Wenn der Schwache
dem Starken die Schwäche vergibt,
wenn der Starke
die Kräfte des Schwachen liebt, 
wenn der Habewas
mit dem Habenichts teilt,
wenn der Laute
bei dem Stummen verweilt
und begreift,
was der Stumme ihm sagen will,
wenn der Leise
laut wird
und der Laute
still,
wenn das Bedeutungsvolle
bedeutungslos,
das scheinbare Unwichtige
wichtig und groß,
wenn mitten im Dunkel
ein winziges Licht
Geborgenheit
helles Leben verspricht
und du zögerst nicht,
sondern du
gehst
so wie du bist
darauf zu,
dann,
ja dann
fängt Weihnachten an.“

von Rolf Krenzer

Mit vorweihnachtlichen Grüßen,
Katrin – die Feuerfrau

PS: Wenn du gerne mit anderen über die GedankenPerlen reden möchtest, komm in meine Facebookgruppe Mondenkinder und Feuerfrauen. Ich freu mich auf dich!