Die Spree ruft

Die Spree ruft mich.
Sie sagt
Trommel Menschen zusammen.
Schmückt euren Platz in meiner Stadt
Im Tiergarten – an meinen Ufern.

Tönt gemeinsam.
Singt gemeinsam.
Spürt euch.
Lasst Wurzeln wachsen.
Tief in die Erde.

Zu Ehren der großen Mutter
in euch
Verbindet euch.
Knüpft Netze.

Teilt eure Gaben
Nehmt an.
Nehmt an, was Mutter Erde euch schenkt.
Feiert das Leben.

Am Sonntag, dem 17.06. ist es soweit.
Zu Neumond kurz vor der Sommersonnenwende.

Wir treffen uns im Tiergarten beim S-Bahnhof Bellevue.
Um 10.30 Uhr geht es los.
Gemeinsam schmücken wir den Platz mit unseren Gaben.
Wir trommeln, wir Hummeln 😉 Singen und Tönen…
Wir verbinden uns mit der Kraft und Schönheit von Mutter Erde
und feiern einen Höhepunkt von Licht und Dunkelheit.

Antworte auf diese Mail damit ich weiß, dass du dabei bist.
Leite diese Mail auch gerne an deine HerzensMenschen weiter.

Die Spree und ich freuen uns auf euch.
Von Herzen

Katrin Lippmann
die Feuerfrau

Von Herzen teilen – Im Herzen empfangen.

Meine Arbeit und ich
Die GedankenPerlen –
sie kommen aus dem Wasser.
Sie wollen fließen,
weitergegeben werde
von Hand zu Hand.

Daher habe ich mich entschieden
sie rauszuschicken,
im Vertrauen darauf,
dass es geschieht
zum höchsten Wohle aller.

Ich teile sie von Herzen mit dir,
wenn du sie annehmen magst.
Wenn sie dich berührt haben,
gib sie gerne weiter,
denn auch du hast so viel zu teilen
so viel zu geben.

Wenn du was geben magst,
was zurückgeben einfach so.
Überweise einfach deinen Herzensbeitrag auf mein Konto:
Katrin Lippmann
IBAN: DE84 1005 0000 0620 1809 43
BIC: BELADEBEXXX
Gib GedankenPerlen Juni als Betreff ein.

Ich traue mich jetzt mal so raus.
Auch ich darf empfangen – lernen.

Vielen Dank für dein Sein.
Von Herzen

Katrin Lippmann
die Perlenfischerin

Herzensdank an Therese Bayer, die dieses zauberschöne Bild gemalt und mir zur Verfügung gestellt hat.

Die Eichhörnchenmama

Neulich traf ich eine Frau,
sie hatte einen Tragebeutel vor der Brust,
das sah ich sofort –
und auch, dass er zu klein war
für ein Baby…

Als sie das zweite Mal vorbeikam,
traute ich mich.
Ich fragte.
Sie zeigte mir ihr Eichhörnchenbaby.

Es sei aus dem Kobel gefallen.
Das gäbe es immer mehr,
da die Bäume nur wenig sichere Plätze hergeben…

Sie füttert die Eichhörnchen,
trägt sie an ihrem warmen Bauch
und hilft ihnen beim Pipi machen.
Das können sie nämlich nicht alleine.
Also, sie sterben sogar an Vergiftung,
wenn ihnen keiner hilft beim Pipi machen.

Dann bringt sie ihnen bei,
was sie in der Freiheit benötigen.

Sind sie groß genug und vorbereitet,
so entlässt die Mama sie in ein Leben in Freiheit.
Sie gibt ihnen einen sicheren Unterschlupf
so lange, bis sie sich alleine wohl und sicher fühlen.

Gerade denke ich,
das ist doch ein schöner Vergleich
zu dem, was ich tue.

Ich begleite Menschen dabei
sich gut um sich zu kümmern.
Schritt für Schritt sorgen sie für ihre
emotionale, körperliche und seelische Gesundheit.

Dabei geht es viel darum loszulassen.
Sich zu öffnen und das frei zu geben,
was nicht mehr gebraucht wird,
was jetzt giftig geworden ist.

Frei nach dem Motto:
Bewahre das, was deinem Herzen Freude macht und deinem Wesen dient.

Das Rezept dazu trägt jeder in sich.
Gemeinsam finden wir es.
Ich begleite
in die Selbstverantwortung,
in die Freiheit.
Ich bin da.

Ich begleite Menschen
in die Eigenverantwortung –
bis sie sicher sind in ihrem Leben.
Bis sie ihre Freiheit, Kraft und Macht,
ihr Leben selbst in die Hand nehmen und
mit ganzem Herzen leben.

Katrin Lippmann

PS: Wenn du dich angesprochen fühlst,
weil du dich von mir begleiten lassen möchtest.
Dann schreibe mir gerne eine Nachricht (mail@dieFeuerfrau.de) oder ruf mich an (0152 54 75 63 86).
Ich bin in Berlin, begleite dich auch gerne telefonisch.

Ist das Liebe? – Der Hibiskus und ich.

Ein Hibiskus zieht ein bei mir.
Ein Geschenk.
Ich freue mich.
Wunderschöne Blüten.

Ich gieße und gieße.
wohl zu viel des Guten.
Er mag nicht.

Und doch gibt es noch neue Knospen.
Ich drehe sie so,
dass ich sie sehen kann.
Er wirft sie ab.
Er mag nicht mehr.
Ich auch nicht.

***

Ich gebe ihm noch eine Chance.
Ich gebe uns noch eine Chance.
„Ok“, denke ich, „du dort – ich hier.
Ich lass dich dort stehen,
du bekommst einmal in der Woche Wasser.
Punkt.

Seitdem beschenken wir uns.
Er mich mit Blüten,
ich ihn mit düngender Asche und Feuerenergie.

Und ich sage ihm Bescheid,
bevor ich ihn auf den Balkon stelle.

Der Anfang war etwas holprig.
Jetzt reden wir miteinander.
Jeder hat seinen Raum.
Wir freuen uns aneinander.
Wir freuen uns miteinander.

16.05.18
Text und Bild: Katrin Lippmann