Schatztruhen der Elemente

„Vier Elemente, innig gesellt, bilden das Leben, bauen die Welt.“
von Friedrich Schiller

Mich begeistern sie – diese vier.
So kamen die Schatztruhen der Elemente zu mir. Eine davon siehst du oben auf dem Bild.

Sie besteht aus Agnihotra Asche für das Feuer,
Salz mit Rosmarin für die Erde,
Einer Muschel für das Wasser
Und Räucherware für die Luft.

Auf dass sie das Leben gestalten und die Welt bauen…

Mit verspielten Grüßen,

Katrin – die Feuerfrau

Kerze der Liebe

„Diese Einladung sende ich an Dich:

Stell Dir vor Du hältst eine leuchtende Kerze in Deinen Händen und achte auf das Gefühl in Dir.

Nun stell Dir vor, dass alle Menschen auf der Erde in diesem Moment, genau zur gleichen Zeit eine Kerze in den Händen halten und achte auf das Gefühl in Dir und wie sich die Erde jetzt anfühlt.

Spürst Du wie ich diesen Frieden, diese Liebe zu den Menschen und der ganzen Schöpfung?“

von Stephan Bergmann

Hier findest du den kompletten Text von Stephan Bergmann und seine Anleitung der Kerze der Liebe.
Er zündet jeden Abend um 20 Uhr eine Kerze an und stellt sich den Rest der Menschheit mit einer Kerze in der Hand vor und lädt alle ein, es auch so zu tun, egal wo sie sich befinden. Ich finde diese Idee wirklich zauberschön.

Mit herzlichen Grüßen zum Lucientag,
Eure Katrin – die Feuerfrau

PS: Vielen Dank an Stephan Bergmann für diese wundervolle Idee und dein teilen.

„Das ist das Leben!“

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959