Adventskalender

Foto: Katrin Lippmann

Ich schenke dir einen Adventskalender aus GedankenPerlen

Gefischt aus den Wassern des Lebens, aufgefädelt und zusammengehalten mit Licht und Liebe.

Er möchte dich gerne ab dem 1. Dezember bis zum Fest des Lichts begleiten und dich in den Fluss bringen und deinen Weg erhellen.

Von Herzen Katrin alias die Feuerfrau

Hier entsteht die Perlenkette. Tag für Tag…

1. Türchen:
„Worte, die mir um die Ohren fliegen!“ von Katrin Lippmann

2. Türchen:
„Sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten“ von Charlie Chaplin

3. Türchen:
„Ziele sind wie starke Magneten.“ von Katrin Lippmann

4. Türchen:
„Sieh dich heute auf deinem täglichen Weg nach einem Baum oder Strauch um!“ Tradition

5. Türchen:
„Die Schöpfung entfaltet sich!“ Irischer Segen

1. Türchen:
„Worte, die mir um die Ohren fliegen!“ von Katrin Lippmann

Die Zwergin von Katrin Lippmann

Liebe Zwergin,
Lieber Zwerg – mit Grüßen an alle sieben Zwerge.
Vielen Dank von Herzen für die Inspiration.
Für das Bild, dass dir Zwergenfrau die Steine um die Ohren fliegen.

Da habe ich festgestellt, dass mir die Worte um die Ohren fliegen.

Mal wild und explosiv,
mal wirbeln sie mir mehr um den Kopf wie Blätter,
mal schweben sie nahezu federleicht.

Sie sind meine Freunde die Worte und Bilder und
Ich bin eine Meisterin,
die mit Ihnen spielt,
sie zu Sätzen spinnt,
aus ihnen Geschichten webt
und Bilder strickt.

Die sie mit ihrer Liebe anschaut,
sich von ihnen berühren lasst
und ihnen ihren Atem einhaucht.

So sind sie lebendig.
Lebendige Wesenheiten.

© Katrin Lippmann
November 2017

2. Türchen:
„Sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten“ von Charlie Chaplin

Das ist das Leben!

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

3. Türchen:
„Ziele sind wie starke Magneten.“ von Katrin Lippmann

Nordstern von Katrin Lippmann

Von Zielen und Nordsternen

Jetzt im Schütze Monat Dezember,
in dem die Nachtkraft am größten ist,
sind die Sterne am kraftvollsten.
Sie leuchten vom klaren Winterhimmel.

So wie der Nordstern den Seefahrern
geben sie uns Orientierung.
Sie richten uns aus auf ein Ziel.

Und Ziele sind wie starke Magneten.
Sie ziehen uns.
Sie bringen uns in Bewegung.

Mit dem Blick auf das Ziel gerichtet
gehen die Alltäglichkeiten leichter von der Hand.

© Katrin Lippmann
3.12.2017

In diesem Sinne verbleibe ich mit herzlichen Grüßen zum ersten Advent und zu diesem wunderschönen Vollmond heute.

Eure Katrin

PS: Liebe Frau Vera F. Birkenbihl, vielen Dank für Ihre Inspiration der Fixsterne.

4. Türchen:
„Sieh dich heute auf deinem täglichen Weg nach einem Baum oder Strauch um!“ Tradition

Kirschzweig von Katrin Lippmann

„Sieh dich heute auf deinem täglichen Weg nach einem Baum oder Strauch um!“

Vielleicht bist du schon viele Male auf deinem Weg an einem Baum oder Strauch vorbeigelaufen. Nimm dir heute mal einen Moment Zeit für euch.

Such dir einen Zweig aus und bitte den Baum ihn dir zu geben, du kannst ihn dann abbrechen oder schneiden. Bedanke dich bei dem Baum und nimm ihn mit nach Haus. Wenn du ihn dort ins Wasser stellst, hast du an Weihnachten eine wunderschöne Blütenpracht bei dir zu hause. Oben auf dem Bild siehst du einen Kirschzweig. Gut geht es auch mit Apfel, Birke, Haselnuss, Rosskastanie, Pflaume, Holunder, Rotdorn oder Forsythie.

„Die Knospen der Bäume sind schon da.
Werden sie mit Liebe geschnitten,
ins Wasser gestellt
und in die Wärme,
dann erblühen sie in tiefster Winternacht.“

© Katrin Lippmann
Dezember 2017

Mit lichtvollen Grüßen

Eure Katrin

5. Türchen
„Die Schöpfung entfaltet sich!“ Irischer Segen

Biotop im Glas © Katrin Lippmann

„Und ob du es merkst oder nicht – ohne Zweifel entfaltet sich die Schöpfung so, wie sie es soll!“
Irischer Segen

Mit lichtvollen Grüßen

Eure Katrin

PS. Liebe Nandi Motherdrummerin, herzlichen Dank für dieses wunderschöne Zitat, was ich bei dir gefunden habe.

Cherokee Segensgebet

„Mögen die warmen Winde des Himmels
Sanft über dein Haus blasen,
Möge der große Geist
Alle segnen, die dort eintreten.
Mögen deine Mokassins
Glückliche Spuren im Schnee
Vieler Winter hinterlassen
Und möge der Regenbogen
Immer deine Schulter berühren.“